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26.04.2021 14:21 Uhr   #230
Ich habe ja leider sonst nix zu tun, daher schreibe ich hier noch ein paar Reviews. Jetzt auch noch ein Computerspiel, aber habe schon Ideen für andere Medien! Wir schauen, was wir machen!

Also schauen wir uns mal Genesis Noir an.

Ok, hier kommt der Part, wo ich beschreibe, was das Spiel überhaupt ist. Wie z.B. im letzten Review so ganz einfach als Genre "Platformer". Nun, was ist Genesis Noir? ... und da wird es schwierig! Manche beschreiben es als Point-And-Click Adventure. Aber ich würde es eher als "Explore-Puzzle-Game" bezeichnen! Und ich lasse diesen "Titel" einfach mal im Raum stehen für euch zu überlegen, was das ist! Ich hoffe, ihr könnt euch darunter was vorstellen!?
Falls nicht, schauen wir halt mal was denn die Story des Spiels ist:

Ich beschreibe es mal ganz "naiv": Und zwar bist du, der Protagonist und Puzzeler, ein Uhrenmacher... oder Privatdetektiv? ... oder wie nennt man jemand, der aus seiner Jackeninnenseite Armbanduhren verkauft? Denn damit beginnt im Prinzip das Spiel.
Doch dann betritt man ein Gebäude, um seine "Geliebte" zu treffen, eine voluptuöse Jazzsängerin. Doch halt! Was ist das? Dein Gegenspieler, ein Jazzsaxophonist, ist gerade dabei, sie zu erschiessen! ... da bleibt die Zeit stehen! Und du hast nun die Möglichkeit sie zu retten! Dafür benötigst du aber ein Schwarzes Loch und musst zurück zum Urknall und wieder zurück in die Zukunft!
...
Was meint ihr? "Hä?" Also wirklich! "Wie Bitte" heisst das!
... hm? Achso, ihr meint die Geschichte und worum geht es? Ihr kommt nicht mit?
Na dann, willkommen im Club! Euer Mitgliedsausweis kommt in einer Woche!

Es gibt ja den Ausdruck "Der Weg ist das Ziel". Und so ähnlich ist es auch mit diesem Spiel!
Es ist eine unglaubliche "Tour the ForceColor". Die Grafik ist im Prinzip das faszinierende an diesem Spiel. Die "Fraktale" und Bewegungen und Linien und (anfangs) rudimentäre Farben.
Ich habe oben die offizielle Webseite verlinkt. Scrollt mal etwas nach unten, unter die Lorbeeren(kränze). Da sieht man ein gutes Bild, dass vielleicht das veranschaulicht. Krude 2D-Figuren und Gebäude. Aber schaut euch den "Boden" an:
Das Wasser in der Pfütze und die Reflektionen! Das ist eine unglaubliche Detailfreude und absolut hochwertig! Diese Kombination macht das grafische Erlebnis dieses Spiels aus!

Entgegen zu meinen letzten Reviews, zwei "schweren" Platformern, ist dieses Spiel richtig gemütlich und zum geniessen. Sich in den Formen und Farben verlieren. Dabei eine etwas verrückte Geschichte erleben und hin und wieder auch mal den Kopf "anstrengen" (die meisten Puzzel sind relativ einfach). Das war es im Prinzip schon. Aber es ist doch Spaß und toll und erlebt das Ganze gerne!

Es ist ein einzigartiges Spiel! Vielleicht nicht für jeden, denn manche wollen vielleicht einfach Action und realistische Grafik. Aber wer einfach mal etwas Anderes erleben will, ist hier Gold richtig!

Ich habe bei meinen vorigen Reviews noch ein persönliches Fazit bzw. Note vergeben. Ich tue mich bei diesem Spiel schwer damit. Womit soll ich es vergleichen? Was ist denn der "Maßstab", wie dieses Spiel zu sein hat? Könnte es jemand anderes besser machen und weniger Fehler einbauen? (ich hatte einige Softlocks und musste ein paar Patches abwarten, bis ich das Spiel beenden konnte)
Wer weiss... ich bin am überlegen, ob ich aufgrund Allem die Note ?/10 vergebe (und nein, dass ist kein Tippfehler)!? Aber wem das zu "Meta" ist: Vielleicht eine 8?
Spielt es selber, erlebt es selber, bildet euch eure eigene Meinung!
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