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19.06.2024 12:01 Uhr   #276
Ich bin gegen Triggerwarnungen, aber der folgende Beitrag ist ab 18 Jahre freigegeben! ;)

Ich hatte mal geschrieben, dass ich anderen Leuten beim Spielen online zuschaue und warum.
Wollte da mal dazu noch was "interessantes" erzählen.
Und zwar wie gesagt kann man - vor allem beim Platzhirsch Twitch - Online streamen. Und in sehr vielen Fällen zeigt man nicht nur das Spielgeschehen, sondern hat auch eine Kamera auf sich gerichtet und zeigt in einer Ecke des Bildschirms sich selbst. Wir ignorieren mal VTuber; die finde ich eh schrecklich... andere Geschichte!
Auf jeden Fall habe ich keine Ahnung, welche Frau damit angefangen hat - sorry, ich muss das so sagen - dass man ja seine Kamera so leicht von oben auf einen gucken lassen kann und man ein knappes Oberteil mit tiefen Ausschnitt trägt! Hier mal ein "kunstvolles" Beispiel wie das aussehen könnte. Wir können ziemlich sicher sein, dass hier hohe "Einschaltquoten" relativ wenig damit zu tun haben, ein tolles, interessantes, unterhaltsames Spielerlebnis zu bieten. Sondern: Titten! Sex sells, wie wir wissen.

Gerade auf Twitch gab es da über die Jahre verschiedenste Anpassungen - vor allem, da es teilweise noch expliziter wurde. Ein wenig hat sich Twitch sogar darauf "eingestellt": Normalerweise werden die Streams im Untertitel damit bezeichnet, was für ein Spiel gezeigt wird. Es wurde aber auch eine Kategorie "Just Chatting" eingeführt. Das wird gerne für POD/VOD-Casts genutzt oder ähnliches. Zudem gibt es inzwischen die Kategorie "Hot Tubs" ... ich hab hier nen Bild, aber muss euch hoffentlich nicht erklären wie das aussieht.

Ich hatte ja geschrieben, dass ich eigentlich nur Turniere schaue oder sehr gute Spieler. Entsprechend bin ich bei den genannten Damen auch nicht dabei. Aber andere scheinen irgendwie Notgeil zu sein und manche von denen verdienen ordentlich Asche mit ihrem Ausschnitt in die Kamera halten! Manche sind da auch nicht zimperlich und machen auch mehr. Das erste Bild, mit dem Ausschnitt, ist eine der bekanntesten Damen in der Richtung, Amouranth. Ich verlinke da nix von der sonst, hat sie nicht verdient. Aber ja, die ist auch auf Onlyfans und zeigt mehr als nur ein paar halbnackte Tatsachen!

Aber ich hatte am Anfang ja gemeint, dass ich was "interessantes" erzählen will. Je nachdem, wie man es sieht, war das alles vielleicht halbwegs interessant. Aber wie üblich bei mir nur das Vorspiel auf das eigentliche, was ich erzählen möchte. Und zwar ist möglicherweise einigen Leuten, speziell Männern - nachdem ich Frauen direkt "angesprochen" habe, jetzt der Ausgleich - die Schauspielerin Sasha Grey ein Begriff. Das ist eine recht erfolgreiche Dame, die etliche Preise gewonnen hat. z.B.:
Best Oral Sex Scene
oder
Female Performer of the Year

... ja, es ist eine Pornodarstellerin! Und zu ihrer Hochzeit eine der bekanntesten Damen im Geschäft und auch weit über die Szene hinaus bekannt. Die Hochzeit ist allerdings vorbei und auch ihre Pornokarriere. Sie macht jetzt ein wenig auf normale Schauspielerei, Musik und schreibt Bücher.
Zudem streamt sie auf Twitch! Und das "interessante" ist nach den obigen "Eröffnungen" schon fast lustig, denn die macht nicht auf "Sex sells"! Hier mal ein Bild aus ihrem Stream. Kamera recht frontal. Normales T-Shirt. Und spielt halt ein Computerspiel. Fertig!
Fünf Minuten mit safe-search off auf Google oder etwaigen Video-Portalen und ihr könnt mehr nackte Haut von ihr finden, als von obigen Twitch Thots, aber hier ist sie einfach eine normale Person! Das macht sie irgendwie voll sympathisch! Damit schafft sie es sogar mich hin und wieder auf den Stream zu bekommen und zuzuschauen *schock*

Das mal als kleinen Einblick in die "Streamer-Industrie". Hoffe konnte euch auch was interessantes erzählen :)

 

09.06.2024 20:51 Uhr   #275
Aufgrund der hohen Einschaltquoten gibt es eine Fortsetzung zur ersten Saison!

Wie wird diese Staffel ausgehen? Wird das Böse erneut triumphieren (jaja, Spoiler; ist 3 Jahre her!) oder gibt es ein Happy End?

Wir halten euch auf dem laufendem!

Hier auf jeden Fall schonmal Mama und Papa (in keiner Ahnung Reihenfolge) mit dem Schatz!



 

04.06.2024 12:59 Uhr   #274
Ich muss mal wieder ein "Re"view zu einem Computerspiel machen! Ich setze hier Anführungszeichen für das "re", weil das würde ja bedeuten, dass ich das im Rückblick mache. Aber ich bin noch nicht durch. Dachte aber ich gebe schonmal Kommentar ab so nach ca. 50h Spielzeit. Sue me! ;) Und auch noch Disclaimer: Ich hab das Spiel mit im Crowdfunding unterstützt. Bin also Voreingenommen oder so. Und beim Schreiben ist mir aufgefallen, dass es weit mehr als ein Review ist, sondern Erklärung und allgemeines Geblubber, das ich loswerden wollte. Zum Glück ist das hier meine Webseite, kann machen, was ich will! :P

Was ich gerade spiele ist Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes (EC). Das Spiel ist der "geistige Nachfolger" der - im Rollenspieler-Bereich - sehr bekannten Serie Suikoden. Die Macher sind auch die selben. Wollten mit dem Spiel und dem Crowdfunding entsprechend das wieder aufleben lassen.
Um die "Nostalgie" zu beflügeln ist das Spiel natürlich mit neuester Technik erstellt, aber hat viele Elemente aus den alten Spielen übernommen. Der Name "Hundred Heroes" sagt es z.B. schon: Es gibt die Möglichkeit über 100 Helden rekrutieren. Man kann sein eigentliches Sechser-Team nahezu beliebig aus diesen Charaktern kombinieren. Das klingt nach verdammt vielen Charakteren und ungewöhnlich für RPGs; bei Suikoden aber normal. Auch die 1on1-Kämpfe oder wenn Armeen gegeneinander antreten wurden übernommen. Das ist etwas, was viele RPGs eher nicht machen.

Aber zu diesen Armeen muss ich ja mal noch was sagen. Denn keine Ahnung, ob die Macher Angst hatten, dass dann die PCs (und Konsolen) Leistungstechnisch in die Knie gehen, wenn man da die Charaktere/Kämpfer etwas detailierter darstellt aber ... oh man, das sieht aus, wie 1990! Es hilft auch nicht, dass man, wenn man die Befehle ausgegeben und eine Schlachtrunde gestartet hat, im Prinzip keinerlei Einflußmöglichkeiten mehr hat. Es dauert ewig und kann es nicht beschleunigen oder überspringen und einfach das Ergebnis sehen. Die Kamera schwenkt meist relativ sinnfrei über die Schlacht oder bequemt sich öfters eine Einheit zu "beobachten", die gerade nichts macht, während nebenan gekämpft wird. Warum man hier keine Freecam, oder zumindest mal zwischen den Feldern definiert wechseln kann für eine Übersicht, erschliesst sich mir nicht.
Prinzipiell sind diese Kämpfe ganz nett und Taktisch, aber "dank" der oberen Punkten ist das wohl das negativste System im ganzen Spiel. Und eigentlich ist da auch noch Konkurrenz!

Das 1on1 wird nur sehr simpel mit "ja, man kann Angreifen oder Blocken oder eine Breakattacke machen" erklärt. Das das nur sehr theoretisch stimmt und eigentlich halb-gescriptete Kämpfe sind, wird nicht erwähnt. Das kann auch mal zu Frust (bei mir...) führen. Wobei der größte Frust aufkommt, wenn man einen "Breakpunkt" erreicht und man dann eine ewig lange automatische Sequenz anschauen muss, die man nicht überspringen kann ... und danach verliert und alles wiederholen muss. Gott, wie lang das dauert... die richtigen Befehle auf die Kommandos des Gegners zu finden ist auch Arbeit.

Weitere negative Dinge sind ganz allgemein die "Nebenquests", die man machen kann. Das Kartenspiel ist noch am coolsten und durchdacht und man muss durchaus mal taktisch denken (und gute Karten ziehen). Viel "toller" ist da noch Beyblade... äh, Beigoma spielen. Das ist sogar nur halb-optional, denn das ist die einzige Seitenbeschäftigung, wo man mehrere Charaktere erhält. (beim Kartenspiel gibt es auch einen Charakter, aber da muss man theoretisch nur einmal spielen dafür). Mein Lieblingsproblem damit ist, dass das über 3 Runden geht und man insgesamt siegt, wenn man zwei davon gewinnt! Wenn man also 2:0 führt ... dann macht man natürlich noch die dritte Runde und verbrät sinnfrei Zeit. Das man auch generell nicht einfach Aufgeben kann und das Spiel - von mir aus verloren - beendet ist auch nervig. Das fehlt mir auch beim Kartenspiel oder auch noch bei diesen Kriegsspielen mit den Armeen. Wenn letztere zur Story gehören, ok, Pech. Aber das man auch die Testkämpfe nicht einfach abbrechen kann, wenn man sieht, das man verloren hat... wir erwähnten, dass es da ewig dauert und man nichts beschleunigen kann! Urgh!

Es gibt auch noch ein "Kochspiel", wo du und ein Gegner einer Jury - zufällige 4 Charaktere von dir - was kochen müssen und dann bewertet wird. Es ist schon fast zufällig, je nachdem wer da Jury ist, dass man gewinnt. Denn ist ja schön, dass alle Charaktere eine Lieblingsspeise haben. Aber wenn man die kocht und alle anderen Juryteilnehmer dann 0 Punkte vergeben hilft mir das wenig! Die Liste für das Lieblingsessen kann man überall Online finden. Aber im Prinzip müsste man eine Matrix erstellen mit allen über 100 Charakteren und über 50(?) Menüs, die man kochen kann und dann kann man auswählen, was man so auswählen sollte und das beste Ergebnis gibt. Vielleicht ist ja irgendwem Online mal langweilig und macht diese Mammutaufgabe.

Es gibt noch ein Schiffrennen, das bis auf die allerletzte Schwierigkeitsstufe völlig simpel ist und eben diese letzte eher Frustpotential enthält und man da ewig üben muss, um irgendwas zu reissen!
Auch gibt es eine Art Pferderennen, wo man Chocobos ... äh, nein, irgendwelche Eggfoot Kreaturen gegeneinander antreten lässt. Klingt mit "Füttern um die Fähigkeiten der Wesen zu verbessern" und der Möglichkeit die miteinander zu "Züchten" relativ komplex, aber ist irgendwie bisher reines Zahlengeschubse, denn die Rennen laufen automatisch ab und muss man - wiedermal ohne Möglichkeit der Beschleunigung - einfach angucken. Meist sehr langweilig.

Puh, jetzt habe ich sehr viel über nicht-Hauptspiel geredet. Aber muss sein. Denn das ist ein großer Punkt überhaupt! Denn wenn man mal in die heutzutage üblichen Achievements schaut, haben nicht so viele Leute das Spiel abgeschlossen. Ich spiele die GOG-Version und kann hier nichts verlinken (oder blicke es nicht), aber anscheinend nur 5% aller Spieler haben das Spiel beendet! Bei Steam sind es immerhin 16%. Aber eigentlich auch nicht so viele. Entweder sammeln alle auch ganz viel herum und beenden nichts - so ähnlich wie ich - oder geben auf. Die Reviews der Fans sind sehr gemixt. Viele bemängeln ähnliches wie ich, aber auch die Englische Übersetzung wird von sehr vielen kritisch gesehen. Eine der weitverbreitesten Übersetzungs"fehler" ist vermutlich das hier. Warum da gender irgendwie eingebaut wurde ... keine Ahnung. Die Stelle ist mir schon in der Demoversion aufgefallen, was das soll. Aber letztlich muss man auch sagen: Alle, die sich mega über die Übersetzung aufregen und im Prinzip eine 1 zu 1 Übersetzung wollt. Lest mal bitte eines der Legend of Localization Bücher. Ich hab jetzt nur das Earthbound Buch daheim als Referenz, aber da wird sehr gut erklärt, dass eine 1 zu 1 Übersetzung an vielen Stellen gar keinen Sinn macht! Speziell wenn sehr länderspezifische (auch im Falle von EC: Japan) Dinge erwähnt werden, die man dann bei uns in Europa oder in den USA gar nicht verstanden werden. Was wollt ihr dann mit einer direkten Übersetzung? Dann steht ihr auch da mit "Hä?" im Gesicht! Übersetzung ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe!

Die Grafik ist so in etwa 2,5D. Das ist natürlich freundlich zur Technik und passt auch. Ich glaube die idee war tatsächlich das aussehen zu lassen, wie die alten Spiele, nur "in hübsch". Mal hier im Vergleich.
Links: Suikoden - bereits als Remake und besserer Grafik. Aber man sieht die Pixelcharaktere.
Rechts: EC - ausgefeilte Charakterdarstellung.

-


Was ich interessant finde ist, dass die Hintergründe gar nicht soooo unterschiedlich sind!
Auf jeden Fall schafft die allgemeine Grafik die Brücke zu schlagen aus der Vergangenheit zur aktuellen Technik! ... Was auch manche Leute bemängeln. "Was sollen diese schlechten 2D Charaktere???" Es war nie die Idee hier ein vollwertiges 3D zu erstellen. Was wollt ihr eigentlich?

Was ich vielleicht auch noch erwähnen muss ist die Balance zwischen den ganzen Charakteren. Schön, dass man da über 100 Leute hat. Aber ganz viele taugen halt mal gar nichts! Das ist mir direkt am Anfang aufgefallen, als einer der Hauptcharaktere halt mal sozusagen gar keinen Schaden macht. Und dabei denkt man, dass gerade die Hauptstorypersonen da halbwegs gut sind. Aber nichts ist damit. Ich spiele eigentlich nur mit der Hauptperson Nowa, alle anderen Start-Charakter sind nur Beiwerk. Oder später rekrutiert man jemand mit einer Bazooka! Wow, das ist bestimmt geiler, großer Schaden aus dem Rückraum ... Ok, macht weniger Schaden als mein dummer Tank in der ersten Reihe, der eigentlich nur da ist, Schaden zu erhalten und nicht groß auszuteilen.
Manche Personen sind auch reine Unterstützung und kämpfen nicht aktiv mit, geben aber spezielle Verbesserungen, wie z.B. ganz simpel, dass man mehr Erfahrungspunkte nach einem Kampf bekommt. Aber ehrlich: Wer nicht mit Aire rumläuft, so dass die allgemeine Bewegungsgeschwindigkeit auf der Oberwelt verdoppelt wird, hat verdammt viel Geduld! Es wirkt auch hier öfters sehr langsam.

Genug zum Allgemeine. Worum geht es in dem Spiel eigentlich? Die Story des Spiels ist relativ schnell erzählt:
"Du" bist eigentlich ein Kämpfer in einer Söldnergruppe, die so ein wenig für Ruhe und Ordnung in einem Land sorgen soll. Doch ein verfeindetes Nachbarreich lässt angeheuerte Banditen einen Krieg vom Zaun brechen und fällt in das Reich ein und man muss fliehen. Doch vor der Flucht bittet die Herrscherin den Protagonisten doch eine Rebellionsarmee aufzustellen, um den Feind aus dem Land zu schmeissen! Also machen wir das natürlich. Und hier kommt all das Burgausbauen, Leute anheuern, usw. ins Spiel. Es gibt ein paar Twists und Wendungen und die Story ist soweit durchdacht, aber auch nichts extra besonderes. Passt aber. Weiter die Story möchte ich nicht erzählen, das gibt Spoiler ;)
Aber prinzipiell muss man all diese Aufbauarbeit gar nicht leisten. Wenn ich hier endlich fertig bin möchte ich mal schauen, wie ein reiner "Storymode" abläuft und ob ich da Probleme bekomme. Denn das ist natürlich ein Vorteil mit den Sidequests, dass man sehr viel bessere Charaktere hat. Weiß nicht ob das ein Indiz ist, aber habe nach langer Rekrutierung mal endlich wieder bisle Story vorran getrieben und dabei zwei neue Charaktere dazu bekommen. Die hatten ein Startlevel von 38. Meine Hauptgruppe ist aber schon auf Level 45! Und damit bekomme ich in den - aktuell - schwersten Gegenden kaum noch Erfahrungspunkte. Bin also schon deutlich weiter hier.

So. Das war jetzt langes Geblubber. Ich habe gewarnt!
Aber ich gebe bei diesen Berichten immer eine Bewertung von 1-10 ab. Was vergebe ich hier? Hm, bin unsicher. Gibt schon etliche Makel. Aber ich hab schon verdammt viel Zeit da verbracht und das würde ich nicht machen, wenn es keinen Spaß macht. Vielleicht war es auch einfach FOMO was mich dazu gebracht hat. Aber am Ende des Tages muss man schon den Daumen hoch machen! Acht Helden(Punkte) für das Spiel!

 

25.03.2024 17:21 Uhr   #273
Was??? Schon wieder ein Konzertbericht??? Was reisst da denn ein???
Eigentlich nix! Gab Zeiten, da war ich viel mehr auf Konzerten! Dieses jahr ist eh relativ aktiv da für mich! Das nächste hatte ich gerade gesterh hinter mich gebracht. Ob es dazu was gibt, mal schauen, aber jetzt erstmal zu "alten Geschichten":

Mal wieder im Colos-Saal vor Ort. Heute waren etwas härtere Klänge angesagt, als beim letzten Mal.

Cryptosis

Schon bevor es losging, zogen die beiden Fernseher/Bildschirme auf der Bühne die Augen aufsich. Ich dachte, da zeigen sie halt irgendwelche lustigen Farben und Formen während des Auftritts. Aber Nein! Um das "Ende" vorwegzunehmen, die Band hat ca. 30min gespielt und komplett liefen da Videos zum jeweilig aktuellen Lied. Das waren auch nicht einzelne Musikvideos wie man sie von MTV kennt, sondern ein kompletter Film! Aber wirklich zum Lied, man konnte großteils die Songtexte mitlesen! Illustrerweise ist mir das sowieso positiv aufgefallen: Der Sänger war sehr gut zu verstehen; bei Metalbands nicht unbedingt üblich ;) Aber Thrashmetal ist ja auch nicht viel Growling oder so. Hat aber auch mit der Abmischung zu tun.

Aber mal zur Musik: Die Band macht "Technical Thrash Metal". Wobei ich auch einzelne Elemente, die ich in Richtung Death und Black Metal einordnen möchte, gehört habe. Aber entsprechend der Richtung haben wir hier relativ lange Lieder mit vielen Soli von Gitarre und Bass (der seinen Bass in den Fällen schon fast wie eine Gitarre gespielt hat). Aufgrund des "Videos" war der Ablauf etwas hart getaktet und nur wenige Ansagen. Was schade war, denn die Musik war schnell und hart und lud zum bangen ein, aber so wirklich das Feuer konnte nicht übergreifen. Es war ein guter Auftritt und guter Start in den Abend, aber hat noch was vermisst! Gab trotzdem guten Applaus für die Mannen!

Obscura

Nach einer schnellen Umbaupause von ca. 20min waren dann schon die Lokalmatadoren (also zumindest Bayern; die Band hat ihre Wurzeln in München) am Start. Es war auch vor der Bühne nun deutlich voller geworden. Das machte es schwierig, zu fotografieren. Das zudem die Beleuchtung auf der Bühne sehr dunkel war, machte es in der Hinsicht nicht einfacher. Aber gut, bei Death Metal wird es halt etwas düsterer, als bei "lustigem" Thrashmetal! Etwas Thrash war aber das Schlagzeug, wo irgendwie die Becken nicht auf die Lautsprecher gelegt waren und man eigentlich nur direkt von der Bühne was hörte. Sehr merkwürdig, was da der Tontechniker gemacht hat.

Ansonsten auch hier etliche Soli und auch ein sehr gitarriger Bass. Muss man eignetlich erwähnen, dass wir hier 6-Saiter hatten und nicht die klassischen mit 5? Nee, ist alles "technical", da ist das gegeben! ;) Dieses mal gab es auch etwas mehr zum mitmachen und die Fäuste wurden nach oben gestreckt. (und das halbwegs im Rhythmus!). Natürlich konnten hier etwas mehr Ansagen gemacht werden, man ist ja der Sprache halbwegs mächtig. Da ich eben nicht so toll Bilder machen konnte - zudem war eh klassisch "nur die ersten drei Lieder" angesagt - gab ich mich auch ein wenig dem headbangen und "hey"en hin! Da die Band ca. 50min Spielzeit bekommen hat, hatte ich da auch noch was davon!

Aber irgendwann war dann doch Schluß und umjubelt ging es von der Bühne. Nur noch eine Band steht hinter den Kulissen.

Cynic

Bevor es für die Headliner losging, wurde nochmal ordentlich auf der Bühne umgebaut. Fast 45min dauerte es. Hauptsächlich das Schlagzeug wurde mehr oder weniger komplett umgebaut. Kam aber auch nicht so wirklich "intensiv" vor, wie umgebaut wurde...

Aber egal, Musik! ... oder eigentlich nicht! "Progressive Metal" blablabla. Ich hab aber so viel über diesen Auftritt zu erzählen! Also machen wir das doch mal so in einer halben Aufzählung:

Zum Beispiel darf man anscheinend in Cynic nur noch als Musiker mitmachen, wenn man eine Headless Gitarre/Bass spielt. Alternativ aber auch wenn man "growling" kann, wie der Sänger von Obscura, der als "Backgroundsänger" mit auf der Bühne Stand für den ersten Part.

Dazu gleich was, aber mal kurze Frage: Der Sänger erwähnte, dass sie vor über 10 Jahren das letzte Mal in Europa gespielt haben. War das damals das hier? Man, ich fühle mich alt ;) Hat sich einiges getan seitdem! Was sich nicht geändert hat war: Anscheinend - so exakt kenn ich nicht alle Lieder von Cynic, aber sie erwähnten es - wurden "wieder" alle Lieder ihres ersten Albums "Focus" gespielt.

Das war entsprechend dieser erste Part. Hier gab es auch relativ wenige Ansagen oder sowas. Hat vielleicht damit zu tun, dass der Sänger sein Mikro bis auf ein kurzes "Intermezzo" komplett mit einem Verzerrer belegt hatte. Obig hatte ich ja bei Cryptosis erwähnt, wie toll der Sänger zu verstehen war. Hier hab ich den growling-Gesang besser verstanden, als das vom eigentlichen Sänger; das soll was heissen!

Die Band hat einige Sampler benutzt, die aber nicht immer so funktioniert haben, wie gewünscht. Allgemein gab es etliche technische Probleme. Nichts großes aber wie die Band meinte "It's live! I'm loving it!"

Nichtsdestotrotz war gute Stimmung vor und auf der Bühne. Da wurde sogar auch mal Gitarre auf den Knien gespielt.

Nach diesem ersten Part war eine Art "Pause", wo gewünscht wurde, dass sich das Publikum an alle ihre Leute erinnert, die man verloren hat. Das war nämlich auch so das Thema des Abends: Im Jahr 2020 hat die Band zwei langjährige Mitglieder (viel zu früh) verloren. Wurden in Form von Bannern an der Seite der Bühne bedacht. Zum "Einstig in die Pause" wurde auch das "Erinnerungslied" Integral gespielt; in einer reinen Gitarrenversion. Gänsehautfeeling! Super Geste!

Ich weiß nicht mehr von diesem "letzten" Konzert, wie es geendet hat, aber ich fand das Abschlußlied hier interessant. Und zwar hab ich in meinem Auto eine CD liegen, wo ich einfach "Progressive Metal" draufgemacht habe. Irgendwie 15 Lieder von 15 verschiedenen Bands. Natürlich wähle ich da aus, was mir gefällt. Cynic sind da auch drauf und zwar mit dem Lied "Evolutionary Sleeper". Genau das war auch das letzte Lied als "Highlight"! Hab doch richtigen Geschmack! Eine Zugabe war das übrigends nicht. Nach ca. 80min war einfach Schluß!

Oh man, in diesem alten Eintrag von mir steht, dass ich damals 5 EUR für ein T-Shirt bezahlt hab! Zeiten ändern sich... das Longsleeve, was ich mir gegönnt habe - und gerade beim Tippen dieser Zeilen anhabe - hat 40 EUR gekostet! (Das Tour-Tee wäre 30 gewesen)

So, das muss genug "Aufzählung" gewesen sein. Ich hoffe ihr habt irgendwas gelernt. Wenn nicht, empfehle ich das hier! Bis zum nächsten Mal!

...

Oh: Bilder hier (nicht soooo viele)

 

27.02.2024 15:16 Uhr   #272
Ich war mal wieder auf Konzert. Diesesmal nicht aus eigenem Antrieb, sondern hatte das als Geschenk bekommen! Kannte auch so direkt keine einzige Band! Nichtsdestotrotz freute ich mich auf den Abend! Schon lange nimmer auf Konzert gewesen :( Aber gute Übung, hab ja noch einiges vor in der Richtung dieses Jahr! Mehr dazu erfahrt ihr dann hier wenn es passiert :P

Wie auch immer. War mal wieder im üblichen Colos-Saal. Diesesmal waren ganze 4 Bands angesetzt. Deshalb ging es auch schon 19 Uhr los! Ich war kurz zuvor da und war erfreut am Eingang zu hören, dass es nicht die üblichen "nur die ersten drei Lieder" an Foto-Beschränkungen gibt! Ja, es gibt Fotos! Wer nicht lesen kann, kann also hier klicken und nur bisle gucken! (und ich hoffe ihr lest das hier, nicht das ihr dann später überfordert seid...)

Flowerleaf

Sehr pünktlich um 19 Uhr betraten die Mannen (und Dame) von Flowerleaf die Bühne. Letztere hatte ein interessantes Outfit an; in dem Sinne, dass sie über einem Metal-Tshirt ein Korsett gezogen hatte! So "züchtig aussehen, aber noch sexy" oder sowas war wohl die Idee. Sie hat da für den Abend schonmal nen Trend gesetzt; wir kommen noch dazu. Auf jeden Fall war sie nicht nur für Symphonic Metal üblichen hohen Gesang zuständig, sondern die Dame hatte auch einige grwoling Parts. Nicht so oft, aber immerhin. Hat also Variationen drauf. Für Vielfalt sorgte auch der Gitarrist. Es gab nämlich unglaublich viele Gitarrensoli! Teilweise kam es mir vor, als ob es mehr als eins pro Lied war. Keine Ahnung, ob das nur Einbildung war... Ein wenig mitmachen mussten wir Publikum vor der Bühne auch. Klassische "Hey" Rufe, allerdings mehr als "Standard". Mussten also Mitzählen *schock* Auch lustig war: Sehr oft werden solche "Mitmachaktionen" vom Schlagzeug begleitet. Soll heißen, die Basedrum - meist - schlägt und gleichzeitig macht man die Aktion. Hier war es illustrerweise synkopiert! Das hat einige Leute rausgebracht! Sehr lustig :) Überhaupt das Schlagzeug - und auch die folgenden - musste sich mit einer dunklen Ecke auf der Bühne begnügen. Hab mein bestes getan, dass trotzdem zu fotografieren. Vielleicht auch deshalb hat die Sängerin etwas Mitleid gezeigt und ein wenig Blödsinn mit dem Schlagzeuger getrieben und ihm sogar die Zunge rausgestreckt!
Im Gesamten ihrer etwa 30min Spielzeit ein guter Start in den Abend.

Tulip

Nach einer kurzen, ca. 15min, Umbaupause kamen dann Tulip auf die Bühne. Da ich ja vorhin vom "Trend" geredet habe, auch hier eine "halbkombination" für die Sängerin: Kniehohe Stiefel und Hotpants, aber dann einfach Tshirt oben drüber. Hatte "aber auch so" eine gute Bühnenpräsenz. Allgemein war die Musik etwas ruhiger als bei Flowerleaf und vor allem das Schlagzeug - immer noch in der Ecke - kam mir etwas gedämpfter vor. Auch hatten wir es hier nicht mehr mit so vielen Gitarrensoli zu tun. Dafür kam mir, vor allem wenn die Sängerin nicht gerade auch den hohen Gesangsbereich bearbeitet hat, es etwas vor, dass wir ganz leicht in musikalische "core" Richtung abdriften. Ein paar Stellen waren schon fast so "Rapgesang". Desweiteren konnte man recht deutlich hören, dass die Band während der Lieder eine "Effektline" hatte über die sie gespielt haben. Vor allem ein paar Keyboardklänge oder so bisle "Chorgesang" (nicht mit "core" verwechseln ;)) konnte man da raushören. Ansonsten gab es ein paar Ansagen, aber nicht ganz so viel für das Publikum mitzumachen. Prinzipiell kamen auch sie gut bei "uns" an, aber so für mich gefühlt fand ich Flowerleaf irgendwie besser. Mögen andere anders sehen, aber über Geschmack lässt sich ja trefflich streiten! Und schlussendlich wurde Band nach weiderum 30min Spielzeit recht Applausfreudig von der Bühne begleitet.

Temperance

Wieder eine kurze Umbaupause, dann kam Temperance dran. Die kurze Umbaupause hat mich überrascht. Dachte zumindest diese Band darf das große Schlagzeug nutzen und sitzt nicht in der Ecke. Falsch gedacht! Auch hier noch ins "Abseits" gestellt. Aber egal. Nacheinander kamen die Musiker auf die Bühne, dann der Sänger, dann die Sängerin und auch der Gitarrist hat auch schon im ersten Lied mitgesungen! Da ging was ab Gesangstechnisch! Aber auch Musikalisch. Auch wenn hier oben in den Metal-Archiven nix von "progessive" steht, da waren deutlich Anleihen zu hören! Der Sängergitarrist hatte auch nen 7-Saiter am Start. Und Linkshänder! (aber das ist nicht wirklich speziell technisch)
Alle drei Sänger versprühten sofort Energie und Power, das Publikum wurde eingebunden und einiges an Gehüpfe ging ab.
Entweder faken sie es gut oder sie hatten wirklich alle mega Spaß auf der Bühne und liesen das Publikum dies spüren! Gerade der Gesang hat mich beeindruckt. Teilweise frage ich mich, ob einzelne Textzeilen wirklich von einzelnen, abwechselnd gesungen werden sollen oder einfach irgendwer halt mal das Mikro runtergenommen hat. Mitgesungen wurde trotzdem, wie man an den Lippen ablesen konnte. Der Hauptsänger fragte zwischendurch mal, wer die neueste Scheibe schon angehört hat und meinte dann (in etwa) "alle die sie noch nicht gehört haben, haben das nächstes Mal gemacht, denn die kaufen ja dann gleich eine CD!" ... guilty as charged!
War toller Auftritt! Tatsächlich wieder nur kurze Spielzeit - vielleicht hier 35-40 oder so - aber die Messlatte nach dem gemütlichen Einstieg mit Tulip/Flowerleaf definitiv sehr hoch gelegt! Können Serenity da mithalten und das nochmal Toppen?

Serenity

Trotz Abbau des Ecken-Schlagzeugs ging der Umbau auch hier ganz fix zu Ende. Und die Band kam auf die Bühne. Die erste Band heute Abend ohne Sängerin ;) Dafür mit dem gleichen Gitarristen, wie gerade gesehen! Auch hier durfte er mitsingen; vielleicht nicht ganz so oft, wie davor. Für einen Song kam auch noch der Hauptsänger von Temperance als Gast auf die Bühne. Ansonsten war der eigentliche Sänger durchaus eine präsente Gestalt und immer für dumme Sprüche mit lustigem Östereichischem Akzent dabei!
Wegen meiner Frage zuvor: Erst dachte ich tatsächlich, das Serenity da nicht ganz mithalten können. Aber die Band musste nur warmlaufen! Die Sprüche, tolle Energie und Anfeuern des Publikums zum mitmachen, ... ja, da geht was! Und allerspätestens beim Akustikset hatten sie mich überzeugt: Zwei Lieder wurden nur mit Akustikgitarre und 4 Sängern auf Stühlen sitzend performt! Mega toll! Zum eigentlichen Sänger und Gitarristen sties hierfür auch noch der Bassist und der Schlagzeuger! Nur der zweite Gitarrist hatte Pause. Aber wie wir später erfuhren, ist das nur ein Ersatz, ihr eigentlicher Gitarrist war verhindert! Nichtsdestotrotz durfte der Ersatz dann etwas später etwas Growling zeigen. Was eigentlich schon ein komischer Ausreißer war in ihrer Musik.
Natürlich musste das Publikum fleissig hüpfen und "Hey"en und hatte seinen Spaß! Deshalb kam die Band dann auch selbstverständlich nochmal für eine Zugabe auf die Bühne ... die glaube 3 weitere Songs waren! Da wurde nochmal auf den Putz gehauen und nach obligatorischem Bandfoto vor dem Publikum war dann nach etwa 1 1/2h Schluß!
Ich bin während der Zugabe kurz an den Merchstand und hab mir die erwähnte Temperance CD geholt und auch das neueste Werk von Serenity. Ich will ja was über Albrecht Dürer lernen! Das Timing war auf jeden Fall geschickt, nach dem Auftritt war da Halligalli und kam kaum durch. Glaube alle Bands präsentierten sich da noch am Eingang. Bei Tulip bin ich nicht sicher... Egal!

Cooler und toller Abend mit zwei neuen CDs im Gepäck ging es dann nach Hause!

PS:
Bei der Nachbereitung für diesen Bericht ist mir etwas aufgefallen, was ich noch loswerden möchte. Und zwar hab ich - wie gesagt - die neue CD von Serenity gekauft. Diese heisst "Nemesis A.D.". Das A.D. steht für Albrecht Dürer. Die Lieder haben - zumindest als Name - Werke von Dürer als "Vorbild". So ein wenig das "Titellied" des Albums z.B. Ritter, Tod und Teufel (wo die Band sogar bisle Deutsch singt). Ein Lied - das sie auch beim Konzert gespielt haben - nennt sich: The End of Babylon. Und der Sänger hat erklärt, dass sie da den Name vom Werk etwas angepasst haben. Das Original nennt sich Die Hure von Babylon. Sie wollten das Wort "Hure" nicht benutzen. Egal, was man davon hält, ok... Aber, in der CD ist auch klassisch ein kleines Booklet drin, dass die Texte aller Lieder hat; zudem Bilder von den entsprechenden Werken von Albrecht Dürer! Also nicht die Originale, sondern ... ja, keine Ahnung, wo diese Bilder genau herkommen und ob sie vielleicht einen Künstler beauftragt haben. Nicht wichtig (möglicherweise). Auf jeden Fall aber ist das Bild für "The End of Babylon" ... also ok, da hätten sie das Lied auch "Hure" nennen können! Das Bild ist nicht gerade "züchtig"! Wer es sehen will, ich hab mal ein Foto gemacht. Da ist irgendwie eine Diskrepanz!
Das wollte ich nur mal "kurz" noch hier erwähnen ;)

 

18.12.2023 14:30 Uhr   #271
ICH HAB ES GESCHAFFT! LEVEL 100 IN VAULT HUNTERS!!!
YAY!!!!!

Zeit für Statistiken! Falls ihr nichts kapiert... egal! Ist meine Seite :P

Hier sind meine puren Zahlen! Ich habe 579 Vaults gebraucht, um Level 100 zu erreichen. Moment, Mathe ... in 31,9% aller Fälle konnte ich sogar Erfolg verbuchen und musste nicht einfach durch das Tor wieder gehen (oder sterben...)



Ignoriert die Schadens/Verteidungsstatistik hier, denn das ist meine Ausrüstung, wenn ich einfach in der normalen Minecraftwelt unterwegs bin. Aber hier ist die Ausrüstung, die ich getragen habe, als ich Level 100 erreicht habe:



Man sieht ein "System": Ability Power, Mana Regen, Cooldown Reduction! Ich habe eine Poison Nova + Toxic Reaction Skillung. Funktioniert wunderbar, um gesamte Räume von Gegnern zu befreien ... nur bei Guardians (speziell Champions *örgh*) kommt es an seine Grenzen. Die Übersicht dazu ist etwas schwierig zu zeigen, daher lassen wir das und schauen lieber auf meine Talente und Expertise:





Man sieht oben Rechts, dass ich jeweils noch etwas zu vergeben habe. Muss ich noch überlegen, was ich da wähle. Im Prinzip recht glücklich gerade. Vielleicht was für die dummen Guardian-Champions...

Ansonsten hab ich nicht soooo viel mit den Minecraft-MODs gemacht.



Vielleicht mach ich nächstes mal etwas mehr Botania oder lasse in Create Züge fahren. Oder wähle die anderen "großen MODs". Mehr zu erlernen. Blick da nur die Hälfte (wenn überhaupt).

Aber lass uns noch ein wenig in meine Truhen schauen. Hier sind meine Trinkets, die ich gefunden habe. Ein paar habe ich anscheinend nicht "extra" herumfahren, wie Chromatic Powder oder Portable Cat. Aber ich hab sämtliche Trinkets gefunden und könnte sie mir herstellen.



Und hier sieht man, was ich an "Edelsteinen" so aktuell habe. Könnte doch so einige Pogs und höheres herstellen. Vielleicht mache ich ja doch noch einen Prismatic Shatterer. Bleibe aktuell noch auf "Stufe 2" und nehme die günstige Werkzeugvariante.



Zum Schluß noch einen Blick auf meine Artifaktsammlung.



16 von 25. Habe also noch was zu tun, bevor ich den Endkampf angehen kann! Also zurück in die Vaults...

 

12.12.2023 15:57 Uhr   #270
Also ich hab ja einiges hier über Vaulthunters geschrieben. Etwas sehr kurz habe ich den Mastermind dahinter Iskall85 erwähnt. Aber es "gibt ihn" :P
Warum ist das nun wichtig? Nun, er ist nicht so ein Mini-Streamer, der ne tolle Idee hatte, sondern ist seit Jahrzehnten in der Minecraftwelt unterwegs (er war schon als Betatester von Anfang an dabei). Entsprechend hat er viele Fans in der Szene und ist sehr bekannt.

Das wissen auch die Organisatoren von dem anscheinend einmal im Jahr stattfindendem, kleinem Minecraft-Benefizevent Love Tropics. Deshalb haben diese ihn (und andere bekannte Minecrafter) zu ihrem Event eingeladen und er war dabei! Also prinzipiell geht es bei dem Wochenende halt darum, dass man - natürlich - was spendet und man durch die Spende Zugang zu einem speziellen Minecraftserver erhält, auf dem man lustige Minispielchen machen kann und das Ganze gerne mal mit einem dieser "berühmten" Minecraftspielern, die sich da alle 2-3h als "Host" abwechseln.

Da ich ja "dank" Vaulthunters auch irgendwie ein Fan von iskall geworden bin, und auch zufällig Online war, als er da auf dem Server Blödsinn gemacht hat, dachte ich, ich spende halt auch mal was. Immerhin hat mir VH schon soooooo viele Stunden Spaß bereitet und dieser Mod ist absolut kostenlos! Kann man mal was für den Macher "ausgeben"! Auf dem Server war ich nicht, aber durch die Spende gab es auch noch etwas anderes: Man nahm automatisch an einer Verlosung teil, wo man verschiedene Dinge gewinnen konnte.

...

Und ich hab tatsächlich was gewonnen!!! YAY!
Was hab ich gewonnen? Nun, im Prinzip die "Zeit" einer Künstlerin, die anscheinend auch bei Minecraft mitgearbeitet hat (und anderen Spielen) und allgemein sich der Pixel-Art verschrieben hat. Ich durfte mir aussuchen, ob sie mir einen persönlichen Minecraft-Skin (das sieht z.B. in dieser Richtung aus) designed. Oder eben ein Pixelart ... malt(!?).
Ich hab mich für ein Pixelart entschlossen. Und was nimmt man da als Bild? Nun, meinen Lieblingscharakter aus der Final Fantasy Video-Serie Edgar Roni Figaro!
Warum gerade diesen Charakter? Warum denn nicht? :)

Auf jeden Fall wollte ich euch nun hier das Ergebnis zeigen! Mein ganz eigenes "Kunstwerk"! Danke an Sarah dafür:



Wenn ihr auf das kleine Bild klickt, bekommt ihr die "hohe Auflösung", wo man die Pixel sieht!

 

09.11.2023 13:10 Uhr   #269
Zwar gibt es folgendes auch in anderen Tänzen, aber vor allem im "Latin"bereich - ala Salsa, Bachata, Kizomba etc. - existiert außerhalb normaler Kurse auch eine große "Workshopkultur". Was ich meine: Bei sehr vielen Tanzpartys finden vor der eigentlichen Party noch Workshops mit, wo man - im Normalfall - eine neue Figur erlernt oder sowas. Auch bei Wochenendfestivals ist ein Großteil der Zeit mit Workshops gefüllt. Hier ein Beispiel von einem Event, auf dem ich vor einiger Zeit war. In anderen Tänzen ist das eher unüblicher. So im Welttanzprogramm (wir ignorieren mal, dass da z.B. auch Salsa drin steht) ist das eigentlich nicht vorhanden. Vielleicht beschäftige ich mich aber auch nicht gut genug damit. Einzige "Festival" das ich kenne, wo auch die klassischen Tänze behandelt werden, ist das Euro Dance Festival in Rust. Aber Tanzabende... da nahezu nicht vorhanden. Im Tango Argentino gibt es zwar Events mit Trainern und Workshops, Standard ist aber eher ein "Marathon". Also es wird eigentlich "nur" getanzt. Hier kann man (aktuell) ein Beispiel sehen. Nachmittags Tanzen, Abendessenpause, Abends tanzen. Das war es. Manche Events sparen sich sogar die Pause, wie hier in Basel. Es gibt zwar "Dinner Groups", aber die Musik spielt derweil weiter! (illustrerweise gibt es da 2024 sogar einen, kleinen Workshop am Samstag Mittag, um mir den Punkt zu versauen :P)

Aber, wie bekannt von mir, will ich gar nicht wirklich darauf hinaus, sondern über was anderes reden: In diesem verlinkten Workshopplan sind oben so drei "Felder" in Grün/Gelb/Rot und Beschriftung. Das sind die "Schwierigkeitsstufen" für die Workshops. In dieser Weise - manchmal auch mehr Stufen - wird bei solchen Veranstaltungen immer angegeben, wie gut man sein sollte für die entsprechenden Workshops. Für diesen Fall "Open Level / Intermediate (Mittelstufe) / Advanced (Fortgeschritten)"
Doch was bedeutet das?
Und DAS ist das "große Thema" jetzt. Denn so über die Jahre habe ich festgestellt, dass die Interpretation der Stufen/Levels sehr ... "interessant" sind. Sowohl vom Event-Verantstalter, den Teilnehmern und durchaus auch den Trainern!

Wir fangen an mit

Events

In dem Beispiel steht nichts im Detail dabei. Daher mal die "Beschreibung" von einem anderen Festival dazu:
Open Level - suitable for all dancers / no beginner class
Intermediate - you dance regulary and longer than 6 months
Advanced - you dance regulary and longer than 12 months

Das Beispielfestival hatte noch ein Informationsvideo - das ich gerade nicht finde :/ - wo so ähnlich mit der Tanzzeit war (glaub es waren da größere Zeiträume, wie 3 Jahre für Advanced oder so), aber sie erwähnten auch, man kann sich "hocharbeiten" mit Training! Was durchaus ein Punkt ist. Denn gerade die beschriebenen Zeiten sind ein Witz! Jemand der - in egal welchem Tanz - vielleicht einmal die Woche zu einem Kurs geht, ist nach 12 Monaten nicht "Advanced"! Isso! Wer vielleicht zweimal die Woche Kurse macht und noch zusätzlich auf Partys geht ... dann vielleicht! Aber tanzen ist schwer! Ein guter Tänzer oder Tänzerin zu sein erfordert viel Erfahrung! Und das bedeutet: Zeiteinsatz! Und sorry das zu sagen, ich kenne genug Leute die seit Jaaaahren tanzen ... und ich finde die sind selbst "jetzt noch" Mittelmäßig.
Nicht alle Events nehmen eine Zeitangabe. Manchmal werden auf Figuren benannt, die beherrscht werden sollten. Das ist auch ein Ansatz. Aber simpel Figuren ist auch nicht alles, was Tanzen ausmacht! Es gibt auch etliche Tanzlehrer, die das pure "Figurenlernen" ablehnen (Conny & Dado sind da alte verfechter!) und finden, dass die Basics geübt werden müssen. Und das ist wahr! Wenn ich mit jemand ein paar Grundschritte und -elemente im Salsa tanze sieht das definitiv anders aus, als wenn das Einsteiger machen! Ich - und hoffentlich meine Tanzpartnerin - bewegen uns einfach "anders"! Da wird in der Szene germe mit "smooth" und "fluid" herumgeschmissen.
Aber ich tue hier gerade so, dass ich es besser weiß! Ist das auch so?
Hm, vielleicht! Ich würde es tatsächlich etwas anders gestalten. Bisher ist das alles aus der Sicht des Teilnehmers. "Wie gut bin ich?" ist die Frage. Auf diese kommen wir noch. Aber ich würde Workshopeinteilungen in "Was ist der Inhalt?" machen! Meine Stufen wären - wenn wir mal bei drei Stück bleiben - und warumauchimmer in Englisch...):
Basics - Detailed
Easy combinations - "moving on..."
Complex - long and fast

Genauere "Titel" sollten vielleicht überarbeitet werden :P Aber was ich hier meine:

Basics - Detailed:
Hier werden grundlegende Bewegungen beigebracht. Es wird wert darauf gelegt, die Bewegungen so detailiert und genau zu erklären, was passiert und was zu tun ist. Das heißt nicht unbedingt, dass hier nur Grundschritte gemacht werden, aber eine Figurenfolge ist hier nicht sehr lang und wird genauestens "seziert" und betrachtet. Damit soll gelernt wird, wie genau diese geführt werden und/oder man sich korrekt bewegt. Es kann durchaus sein (ausgehend einer Standard Workshopstunde von ... einer Stunde :P), dass man so eine halbe Stunde eine kleine Figur macht und dann ins Detail geht, wie man führt, wie man sich bewegt und wie es besser aussieht und "verschönert". Das sind Basics halt!
Prinzipiell für jeden; natürlich an Leute gerichtet, die noch nicht so viel Erfahrung auf der Tanzfläche haben.

Easy combinations - "moving on"
Ein "Standardkurs", wo z.B. eine Figurenkombination gelehrt wird. Es wird davon ausgegangen, dass die Teilnehmer grundlegende Bewegungen kennen und daher muss nicht jeder Schritt im Detail erklärt werden. Der Fortschritt im Kurs ist damit natürlich "schneller" als im Basiskurs. Hier kann die (erwähnte) Workshopstunde bis zuletzt ausgereizt werden mit Figuren"verlängerung". Möglicherweise werden "alternative Schritte" gelehrt, die auf Techniken der Grundschritte zugrunde liegen, also beherrschen muss. So ganz "blöde": eine Damendoppeldrehung anstatt eine Einfachdrehung.

Complex - long and fast
Teilnehmer dieses Kurses sind versiert in grundlegegenden und fortgeschrittenen Schritten und Elementen. Figurenkombinationen in diesem Kurs können sehr lang sein und komplexe Abläufe beinhalten. Details werden nur Oberflächlich erklärt; es wird davon ausgegangen, dass die Teilnehmer die meisten Bewegungsabläufe beherrschen und Neue schnell erlernen und umsetzen können. Was wichtig ist: Das Tempo im Kurs ist hoch und es gibt immer einen neuen Schritt oder Erweiterung.
Diese "imaginäre" Figur aus dem Easy combination Level? Wäre in 20min abgehandelt! Differs Boys From Men (und Women from Girls)

So ungefähr würde ich die Stufen aufteilen! Wir verschieben hier den Fokus rein "Selbstbezogen" auf den Kurs. Natürlich ist das eigene Tanzlevel auch noch entscheidend, wo man sich dann verortet. Was zum nächsten Punkt führt:

Selbsteinschätzung Tanzlevel

Wir lassen kurz mal meine eigentlich nicht vorhandene Arroganz raus: Ich gebe zu, kann da toll jetzt daher reden, denn ich bin ein sehr guter Tänzer mit jahrelanger Erfahrung und im Prinzip kann ich zu jeglichem Kurs egal welchen Levels gehen und ich komme klar. Aber trotzdem muss ich es aussprechen: Es gibt sehr viele Leute, die überschätzen ihr tänzerisches Können maßlos!
Damit meine ich nicht nur irgendwelche Männer, die nicht wissen, wie sie komplexe Dinge richtig führen. Auch Frauen können nicht immer alles umsetzen, was sie geführt werden, selbst wenn es Standarddinge sind. Die sollten mal in die Basic-kurse gehen!

Kurze Beispiele dafür: War ja auf diesem Event oben. Hab da einen Advanced Salsa Kurs gemacht. Beim Durchwechseln kam eine Dame zu mir, die sich da relativ lautstark beschwert hat, dass die Männer nicht ihre Drehungen vorbereiten und führen. Ich meinte da unbeeindruckt und grinsend "Ah, leichte Hinweise hier!" und nachdem wir den Figurenabschnitt getanzt hatten, hab ich gefragt, ob ich denn ihre Drehungen gut vorbereitet hätte "Ja, war schon fast zu viel, aber immerhin führt mal wer!" und hat mich noch der nächsten Dame empfohlen. Und kurz vor dem Ende haben wir die - relativ lange - Kombination zum ersten mal komplett auf Musik gemacht. Ich war da am Tanzen und kurz vor dem Ende, da höre ich den Lehrer sagen (übersetzt) "Ah, keiner hat es geschafft!" und ich hab zugegeben dann den allerletzten Ablauf etwas vergeigt, aber bis dahin war ich noch dabei! Aussage gelogen! ... Also nicht das ich erwarte, dass alle Leute da komplett durchkommen. Aber da muss wirklich fast der ganze (volle) Raum aufgegeben haben! Was machen die Männer da? Können nicht alle gerade eine schlechte Dame gehabt haben - die waren definitiv auch dabei. Wir sind in einem Advanced Kurs! Wenn ihr nicht mitkommt, geht ne Stufe runter!

Ok, ja, man muss ich auch mal "herausfordern", sonst wird man nicht besser. Entsprechend muss man auch mal was höheres besuchen. Aber gerade der "Schritt" in einen Advanced Kurs muss wohl überlegt sein! Hier muss tatsächlich vieles von "darunter" sitzen, ansonsten wird das nur Frust! Das macht doch keinen Spaß im Kurs nur hinterher zu hinken. Man kann das gerne nutzen, um sich mal wieder zu "erden". Aber dann mal wieder runterkommen.

Das klingt vielleicht ein wenig nach "Du willst nicht mit schlechten Leuten tanzen???" ... Ja, isses ein wenig! Wenn ich einen Workshop mache, will ich was lernen. Und wenn das im mindesten "nur" ist, dass ich eine neue Figurenkombination habe. Aber um was zu lernen, muss ich mit wem tanzen, die auch auf dem Level des Kurses ist und die mir vielleicht auch Feedback geben kann, was ich anders/besser/richtig machen kann. Man lernt nichts von Tanzpartnern, wenn sie schlechter sind, wenn man etwas übt und nicht hinbekommt. Da kommt dann auch meist nur "du führst das falsch!" ... aha, schön, aber das bringt mich nicht weiter. Sag, was ich besser machen soll! Wenn du das nicht kannst, dann erspar mir das Gespräch!

Aber ich schweife ab. Wir haben noch einen Punkt zu betrachten.

Workshoplevel durch den Trainer

Der sehr bekannte Salsalehrer Super Mario (nicht verwandt mit der Nintendoversion) meint sehr oft am Anfang eines Kurses, dass er gerne die Paare tanzen sehen will, damit er das Level sieht. Ob das nur eine nette Einleitung ist, dass die Leute etwas warm sind oder er tatsächlich seine Figuren anpasst... ich weiß es nicht. Aber das der Trainer/Trainerpaar seinen Kurs so gestaltet, dass er dem angegeben Level entspricht, ist ja wichtig.
Ich muss zugeben, ich weiß nicht, wie Trainer das Level eines Kurses "machen". Also was ich meine, wird das vom Veranstalter vorgeben: "Wir brauchen noch einen Advanced Kurs!" oder das die ensprechenden Trainer das Level selber bestimmen. Kenne mindestens ein Event, wo vor der Party zwei Workshops nacheinander stattfinden. Die sind immer: Anfänger und Mittelstufe. Noch nie etwas anderes gesehen. Entsprechend müssen die wechselnden Trainer sich hier wohl anpassen.
Hier stellt sich auch die Frage: Woher wissen die Trainer denn, was denn das entsprechende Level ist? Hier wäre meine Version eigentlich besser. Denn diese erklärt ja schon, was die Trainer zu machen haben. Wenn das die obige "die Teilnehmer sollten schon 12 Monate getanzt haben" wäre. Was sagt das einem Trainer? Da muss man doch überlegen, was die Leute nach 12 Monaten können sollten und was ich dann "anbiete" als Kurs.
Und das sollten manche Trainer wirklich mal machen! Auch diese haben manchmal eine eigenwillige Ansicht auf das Tanzlevel. Interessanteweise geht es IMHO im Salsabereich noch recht gut, Bachata dagegen ... die Trainer sind verrückt!

Ich erzähle da immer gern die Geschichte, als es eine neue Bachata/Salsa Party in der Nähe gab. Vor der Party sollten zwei Workshops stattfinden: Der erste lief unter "Anfänger", der zweite "Mittelstufe". Ich wollte mit einer Freundin hin und wir können Bachata, daher der Anfänger nicht wirklich interessant für uns. Aber Mittelstufe gucken wir uns an.
Wir kommen also so 10min vor dem Mittelstufenkurs an, der Anfänger läuft noch. Und wir beide sind völlig verwirrt: Diese Anfänger machen gerade eine längere Figurenkombination unter anderem mit Bodywaves. Falls euch das nichts sagt, was das ist, nicht wichtig, glaubt mir einfach, dass ist mindestens eine Mittelstufenbewegung (und selbst Fortgeschrittene Tänzer können das manchmal nicht richtig) und eigentlich nichts für Anfänger. "Leider" sind in dem Kurs tatsächlich tänzerische Anfänger und ich sehe eigentlich absolut niemanden, der die Figur hinbekommt. (etliche von den Leuten machen dann auch beim Mittelstufenkurs mit, womit wir wieder an der Selbsteinschätzung sind...)
Das war auch nicht ein "Zufall". Auch die nächsten Wochen/Monate war ich desöfteren da (war ne nette Partyreihe) und jedesmal war "Anfänger" nicht wirklich Anfänger. Ich und besagte Freundin hatten uns deshalb schon angewöhnt immer so 15min früher da zu sein und dann die Anfängerfigur zu erlernen, weil da ja wirklich was interessantes war; halt nichts für Anfänger. Bei manchem Figuren dachte selbst ich, dass es tricky ist. Und wenn ich das denke, dann ist das nichts für Anfänger!
Auf der anderen Seite war ich schon in so manchen Advanced Kursen, wo man vielleicht ne nette Figur gelernt hat, aber wirklich herausgefordert war ich nicht.
Irgendwie wissen glaub die Trainer auch nicht wirklich, was die Levels bedeuten oder interpretieren sie sehr vielfältig.

Gut, das wäre mal meine Ansicht(en) zu den Angaben auf so Workshopblättern. Ich bin immer offen, wenn da Veranstalter neue Ideen haben. Vielleicht verbessert sich da ja mal was, dass die Kurse besser gestaltet werden und die Leute sich korrekt einordnen. Achja, den Osterhasen gibt es auch!!!

 

23.10.2023 13:16 Uhr   #268
Ich hatte u.a. in meinem Artikel über DotA2 erwähnt, dass es im sogenannten eSport inzwischen um viel Geld geht. Und wenn es um so viel Geld geht, wird es auch recht professionell! Soll heißen, es ist nicht so wie zu "meiner Zeit", dass man halt daheim paar Stunden herumdaddelt. Sondern inzwischen ist man als Spieler nicht einfach "allein gelassen", sondern da is bei vielen eine Team drumherum für Organisation, Marketing etc. und natürlich: Trainer!

Kennt man natürlich aus dem "normalen Sport", dass es Trainer gibt. Auch im eSport gibt es sie seit einiger Zeit. bzw. gab es tatsächlich schon zu "meiner Zeit" sowas. Allerdings hauptächlich "nur" in Südkorea. Hier hatte sich vor allem um Starcraft eine sehr große eSport-Szene entwickelt. Und da ging es schon richtig Profimäßig zu: Die Teams wohnten in Trainingshäusern. Dort wurden sie betreut mit Köchen, Psychologen und natürlich auch wieder: Trainer. Da es solch eine Organisation im Prinzip nur da gab, sind einige "Westliche Spieler" zeitweise nach Südkorea gezogen und haben in den lokalen Ligen gespielt. Meist mit eher zweifelhaften Erfolg, aber es gab auch ein paar Ausnahmen. Aber das nur am Rande.

Heutzutage sieht das alles ganz anders aus bzw. genauso. Die meisten größeren Teams sind eben nicht nur einfach ein Spieler oder Team, sondern sind eine Organisation. Es gibt Management und Marketing und Trainingslocations und vieles mehr. Für Letzteres hätten wir hier ein Beispiel. Moneyquote: "A full-time executive chef to provide nutritious dining offerings". Jup, die Spieler müssen nicht verhungern. Und natürlich haben die Spieler: Trainer.

Ihr merkt vielleicht, worauf ich hinaus will: Trainer! Im eSport! Weil ich das durchaus Interessant finde, wie das gehandhabt wird! Und wir wollen mal nicht Hinter die Kulissen schauen. Was ich damit meine: So im "regulären Sport" (wir nehmen mal "klassisch" Fussball als Beispiel) gibt es ja im - meist - nicht-öffentlichen Training verschiedene Trainer für verschiedene Aufgaben. Am bekanntesten vielleicht der Torwarttrainer. Aber vermutlich gibt es auch Experten für Freistöße oder auch allgemeine Fitnesstrainer, die dann irgendwelche Laufrunden und Konditionsübungen machen. Aber wir wollen direkt zum Spiel gucken! Da steht der "Haupttrainer" am Rand und brüllt was aufs Feld oder nimmt mal einen Spieler beiseite für Anweisungen. Genau "diesen" Trainer will ich im eSport betrachten. Weil ich es interessant finde, wie das verschiedene Spiele handhaben.

Wir bleiben mal bei DotA2. Eines der wichtigsten Dinge in DotA ist die sogenannte "Draftphase" vor dem eigentlichen Spiel. Hier werden die Helden für die Spieler ausgewählt. Da ist sehr viel Taktik und Besprechung drin. Und klassischerweise unterstützen hier die Trainer die Spieler. Man sieht dann öfters in Kameras, wie der Trainer mit mehreren Zetteln dasteht und das analysiert. Doch "irgendwann" ist das Draften abgeschlossen und das Spiel geht los. Der Trainer? Überlässt den Platz seinen Spielern. Das wird bei Turnieren gerne dafür genutzt, dass man einen der Trainer kurz für ein Interview abgreift.
Meistens geht es in DotA nicht nur um ein Spiel, sondern Best-Of-3 - also zwei Gewinnpunkte - in vielen Turnier-Finals dann BO5. Zwischen den (sogenannten) Maps gehen die Teams dann von ihren Plätzen und haben eine kurze Pause. Hier wird besprochen, was gut/schlecht gelaufen ist im Spiel. Natürlich ist der Trainer auch dabei, der seine Kommentare gibt. Dieser hat ja aus der "Beobachterperspektive" das Spiel verfolgt und auch die gegnerischen Bewegungen gesehen. Durchaus relevant für eine Analyse. Danach geht es wieder gemeinsam rein, denn der Trainer ist ja beim nächsten Draft dabei!

So sieht es bei DotA aus. Wir wechseln das Spiel. Hatte ja oben Starcraft erwähnt. Hier passieren andere Dinge:
Wir sind ja hier nicht in einem Teamspiel, sondern 1 gegen 1. Die Spieler gehen auch alleine an ihren Platz und bereiten sich vor. Da ich leider nicht mehr ganz so aktiv Starcraft schaue, bin ich nicht sicher, wie es aktuell mit der Kartenauswahl aussieht. Im Gegensatz zu DotA gibt es nämlich nicht nur eine Karte und viele Helden zum Spielen. Sondern es gibt eine ständig wechselnde Auswahl an Karten (und nur die drei Spielfraktionen). Ich kenne es "aus meiner Zeit" dann noch so ungefähr: Bei einem Spiel wird die erste Karte vorgegeben. Der Verlierer des Spiels wählt dann aus der Auswahl eine andere Karte zum Spielen aus. Und der Verlierer dieser Karte wählt eine Dritte.
Ich schreibe "Verlierer" hier aus Sicht "Spieler". Was ich meine: Etwaige Trainer sind absolut nicht involviert! Vermutlich wurde bereits im Vorfeld des Spiels die entsprechende Auswahl mit einem Trainer festgelegt - zudem weiß ja auch der Spieler, wo er denn seine Stärken hat. Aber es wird nirgends mit einer anderen Person konferiert! Selbst zwischen den Karten ist eigentlich keine Pause! Schaut euch mal ein Spiel da an: Karte beendet. Kurz was trinken, Hände durchdrücken, weiter geht's! Wenn da mehr als 3min zwischen zwei Karten ist, ist es schon besonders!
Hat bei DotA ein Trainer noch Einfluß auf das Spiel ansich und kann dann Feedback für die nächste Karte geben, ist in Starcraft alles - hoffentlich - im Vorfeld beschlossen und der Spieler kann/muss alleine entscheiden. Wobei das auch etwas Sinn macht: Während dieser Helden-Draft bei DotA jedes Spiel anders macht, ist bei Starcraft alles klar, wie das Spiel beginnt! Denn jeder Spieler hat seine bevorzugte Rasse und da ist keine Überraschung da. So nach dem Motto "Wir wissen gegen was ich spiele, haben möglicherweise alte Spiele analysiert und ich weiß, was ich zu tun habe". Ein Trainer kann einem Spieler das noch schön vorkauen, aber ansonsten ist der Plan ja sowieso schon da. Wobei das für so ziemlich alle Spiele gilt. Denn man geht ja "Blind" gegen den Gegner. Also: "Ich mache am Anfang was!" und erst mit dem "ersten Feindkontakt" muss man kreativ werden und sich anpassen. In DotA mit seinem Draft gibt es schon vor dem Spiel Entscheidungen zu fällen!

Aber wir wechseln nochmal das Spiel: Counterstrike! Eines der bekanntesten Videospiele da draußen. Und natürlich gibt es auch hier eine Profiszene.
Hier wird es sehr interessant! Zwar gibt es auch hier eine kleine Kartenauswahl am Anfang - Counterstrike hat im Gegensatz zu Starcraft eine deutlich kleinere und nicht rotierende Auswahl an Karten - aber meist gibt es da tatsächlich eine Art Draftphase, wo man Maps "verbieten" kann. (da ich, wie erwähnt, nicht mehr ganz so in Starcraft drin bin, kann es sein, dass die das ähnlich handhaben. Bei Counterstrike weiß ich es definitiv). Hier ist zwar wenig Auswahl, aber der Trainer wird da entsprechende Analysen des Gegners haben. Danach geht es ins Spiel ... und der Trainer mit dabei! Ja, das erste Mal steht der Trainer nicht am Rand, sondern ist Mittendrin!
Ich habe keine Ahnung, welches Team irgendwann mal das angefangen hat, dass ein Trainer hinter dem Team steht und auch aktiv in der Kommunikation dabei ist. Aber es ist heutzutage Standard: der Trainer ist mit im Spiel dabei und gibt Ratschläge oder entscheidet Taktiken. Er sieht zwar auch nicht mehr, als die Spieler - er steht normalerweise hinter ihnen und kann auf ihre Bildschirme schauen - aber kann trotzdem aktiv eingreifen.
Er kann auch während des Spiels eine "Auszeit" anfordern! Das kennt man ansonsten eher von klassischen Sportarten, wie Basketball oder Handball. Ich kenne auch kein anderes Videospiel, wo es Auszeiten gibt. Aber ich weiß es gibt Halo, Rainbow Six, ... Turniere - also auch Ego-Shooter - vielleicht haben die das System von Counterstrike abgeschaut.

So, das wären jetzt drei verschiedene Szenarien, wie Trainer mit in das aktive Spiel "eingebunden" werden (oder auch nicht). Wenn sich etwas etabliert hat, ist es schwer das zu ändern. Aber es ist auch ein Gedankengang: "Was wäre wenn?" sich das ändert?
Counterstrike könnte z.B. diese "externe" Hilfe verbieten! Jetzt müssen die Spieler selber Taktiken entscheiden! Welche Teams würden dadurch stärker/schwächer werden?
In Starcraft sitzt der Trainer dagegen Counterstrike-mäßig mit dabei und gibt Tipps. Es gibt in SC unglaublich viel zu beachten. Wenn da einer mithilft Nichts zu vergessen... definitiv ein Vorteil!

Aber das sind nur theoretische Spielereien! Es entwickelt sich immer weiter. Ich bin gespannt, wohin die eSport-Reise hingeht in den nächsten Jahren! Wird ja immer mehr geben!

 

02.08.2023 19:50 Uhr   #267
Mein Standard Festival jedes Jahr, das Baden in Blut ist ja schon wieder einige Zeit Geschichte.
Zudem sind ja auch meine Bilder vom Event schon länger hier auf der Seite zu sehen. Ihr könnt die Bilder
Hier (Aufbau/Freitag) und hier (Samstag/Abbau) anschauen.

Aber wollte auch noch ein paar Worte darüber verlieren! Letztes Jahr war ja seeehr kurz, diesesmal etwas mehr und Fließtext!
Viel Spaß!

Mittwoch

Bin gut durch die Autobahnen gekommen, daher kurz nach Mittag vor Ort. Aber, wie üblich, schon einiges Aufgebaut. Aber natürlich nicht alles. Nach kurzer Begrüßung, etwas akklimatisieren, Bier probieren (dieses Doppelhopfen ist nicht so dolle...) und Schuhe wechseln ging es schon an Zäune; und Zaunsteine; dann Bierbänke; und keine Ahnung, was ich alles herumgeschleppt und getragen und gelegt (Kabel) und gemacht habe. Man packt halt an. Wie so viele andere auch! Es waren sehr viele Leute da. Da gingen viele Dinge sehr schnell und umkompliziert. So muss es sein! Deshalb bin ich da jedes Jahr und habe Spaß!
Zu erwähnen wäre noch, dass es Abends die traditionelle Pizzabestellung gab. Und als fast alles an (Party)Pizzen verdrückt war und alle satt waren, kam die ebenso übliche Ansage: "oh, es kommt nochmal gleichgroße Runde Pizza!" ... Endete damit, dass ich gegen Später dann mal aufgeräumt habe und glaube so 7 Pizzaschachteln in den Kühlwagen verfrachtet habe ...
Aber ein netter Abend mit schönem Whisky und Trinkenausklang war es trotzdem!

Donnerstag

"Der frühe Vogel fängt den Wurm!" ... und man ist leider auch früh wach und direkt wieder im Aufbau beschäftigt. Donnerstags ging es rund! Mein Schrittzähler im Telefon behauptet, ich hätte 40.000(!) Schritte gemacht! Wow! Aber ich spüre auch meine Füße.
Auf jeden Fall same old, same old. Also weiter Zäune und Bierbänke. Wobei letzteres schon fast Problem war, dass manche "externen Zelte" noch nicht aufgebaut waren, so dass wir kurz einen Biergarten drunter zimmern konnten - weiterhin sehr viele Helfer vor Ort, fantastisch! Haben auch mit Sichtschutz angefangen; hatten wir am Tag zuvor nicht, weil windiges Wetter vorhergesagt war.
etwas warten mussten wir auf unsere Bandcontainer und Aussichtsplattform. Noch länger sogar auf unsere Toilettenwagen! Hier hab ich bei Dunkelheit noch mit Taschenlampen geleuchtet, bis das erledigt wurde. (Das war der Beginn meiner Toilettenbeauftragung...) Dann konnte endlich zum gemütlichen Teil des Abends übergegangen werden. bzw. hatte der schon davor angefangen. Denn entgegen der Tradition gab es keine Pizza *schock* sondern es gab von einem Stand, der auch dann auf dem Festival Essen macht, Catering für den Aufbau! Topessen! War auch beeindruckt vom Chili con fake Carne (Veganer Fleischersatz) und natürlich von den Brownies hinten dran ;)
Aber auch hier ging es noch mit ein paar Drinks in die Nacht!

Freitag

Erster Festivaltag. Aber geht ja Freitags erst Nachmittags los, damit wir letzte Dinge erledigen können. Aber man muss direkt auf das Festival eingehen:
Entgegen den letzte Jahren, wo wir wegen der "späten" Anfangszeit weniger Tickets in den Verkauf gegeben haben, gab es dieses Jahr Freitag und Samstag die gleiche Anzahl Tickets. Samstag war Ausverkauft, Freitag so 90%. Und damn, die 90% haben wir zu spüren bekommen. Wobei wir aber eigentlich nicht sicher sind, was genau passiert ist: Aber es waren "alle" Leute schon vor Beginn in der mega langen Schlange für die Bändchen! Es ging bis weit zu den Parkplätzen zurück. Habe etwas von 1 1/2h Wartezeit gehört. Damn... sowas hatten wir noch nicht! Mal schauen, was wir da nächstes Jahr dagegen tun.
Aber so konnten sich auch die Bands der frühen Stunde über eine gute Menge vor der Bühne freuen! Ich war derweil gut auf dem Gelände unterwegs und habe Leute fotografiert. Hier ein repräsentatives Bilder für unsere eleganten Gäste! ;) Ansonsten kümmerte ich mich ein wenig um die Toiletten - ich erwähnte es - und lies Toilettenpapier ordern, was unser "Einkäufer" gut gemacht und uns genug Großpackungen für drei Baden in Blut in den Container gelegt hat! Deshalb bekommt er hier eine Bildverlinkung bei einer kleinen Essenspause!
Der Tag verlief ansonsten toll und gut, alles hatten Spaß, das Bier war kalt, die Bands gut aufgelegt und ich muss nochmal diesen Stand vom "Catering" erwähnen. Diese hatten im normalen Festivalessensangebot: Ofenkartoffel mit Lachs. Hab ich in der Variante erst am Samstag gegessen, aber am Freitag Abend waren noch zwei Lachse vorbereitet gewesen, aber nicht verkauft. Wir Helfer "opferten" uns also und löffelten puren Lachs aus der Alufolie! Mjam! Natürlich wurde dazu noch getrunken, aber es gibt ja noch einen Festivaltag, also ging es brav um 2 Uhr in den Schlafsack!

Samstag

Ausschlafen ist nicht! haben ja diesesmal weniger Zeit, alles herzurichten bzw. wieder klar Schiff zu machen. War also schnell ein wenig am Aufräumen und zurück zu meiner Bestimmung: Den Toiletten! Die Dixies hatten ja Leute, die sich darum gekümmert haben, aber die Wassertoiletten mussten gemacht werden. Hier kamen mir die Dixieleute glücklicherweise bei einer verstopften Toilette zu hilfe, hatten nämlich keinen Pümpel. Aber wer braucht das schon, wenn man das Ganze einfach zurück saugt? Mjam ... öhm, so ähnlich. Auf jeden Fall bekam ich da beim Kloputzen direkt einen Dank eines Gastes - you are welcome - da freut man sich.
Diesen Tag gab es zum Glück keine lange Schlange; die meisten Leute waren ja mit Bändchen ausgestattet, also nicht sehr viel zu tun am Eingang. Und ich ging bald wieder dazu über Leute und Einhörner zu fotografieren. Es war noch voller, als Freitag. Eigentlich waren nicht sooo viele Tickets mehr verkauft, aber man merkte es einfach. Ich konnte noch eine Helferin zum kichern wie ein kleines Kind bekommen nachdem ich sie mit Dark Funeral abgelichtet hatte und am Abend, als ich Toilettenpapier auf der Damentoilette aufgefüllt hatte (ja, ich wohn da...) meinte eine in der Warteschlange: "So schnell hast du noch nie so viele Frauen glücklich gemacht!" :D
Der letzte Headliner, Dark Tranquillity, hat auch noch ordentlich abgerissen und auch unsere Maniacs bekamen den verdienten Organisationsapplaus!
So, das wars, auf zum Trinken! Prost!
Wobei ich doch etwas platt war und mich schon irgendwie so um halb Vier hingelegt habe...

Sonntag

Ah, gute 4h Schlaf! Aber das war noch viel. Denn ich wurde von ein paar geweckt, die waren gar nicht im Bett! Und teilweise hab ich mich erst am späten Nachmittag von ihnen verabschiedet, da haben sie immer noch nicht geschlafen gehabt! Endlich normale Leute hier!
Aber immerhin hatten sie schon einiges aufgeräumt. Da konnte ich mal wieder zum Klo gucken ... wobei ich da diesesmal nichts gemacht habe. Festival ist rum! Muss keine Besucher mehr befriedigen! Pech! :P
Es war dann sehr krass anzusehen, wie wir da alles abgebaut haben. Also nicht, dass wir das nicht schon oft gemacht haben, aber es ging so schnell! Wie beim Aufbau richtig Mannschaft da und Zäune sind geradezu geflogen! Auch gab es wieder Catering für uns! Steak, Gulasch, Curry, ... der Hammer! Allerdings auch schnell weggeputzt. Hier haben anscheinend ein paar Leute nichts mehr abbekommen. Naja, müssen wir anpassen.
Es hat sogar noch zu einem kleinen Beisammensein gereicht. Wobei hier auch Kritik gab: Es war verdammt viel weg. Aber das waren so die "Manpowersachen". Es war dann so "Kleinkruscht" über, wo sich nicht mehr so viele draufstürzen konnten. Das hat dann die Abbauzeit dann doch etwas verlängert. Trotzdem waren wir "fast" schneller als die Bühne! Auch mal was! Aber dieses "Ende" hat mich auch etwas müde gemacht, daher muss ich euch mit einem Bild verabschieden, wo noch nicht alles weg ist. Hab nix besseres. Glaubt mir einfach, dass das Gelände sehr gut suaber und leer war!

Soweit der Bericht!
Bis zum nächsten Jahr!

...

Oh, aber muss kurz noch das aktuell stattfindende Wacken-Festival erwähnen. Oder besser: Das Wetter! Wir hatten auf dem Baden in Blut perfektes Festivalwetter! Das ist ein Tipp für die Zukunft! ;)

 

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